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Patienten für Gesundheitskarte

24.04.2007
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Patienten für Gesundheitskarte

dpa / Die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) hat sich für die rasche bundesweite Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ausgesprochen. Sie müsse aber auch weltweit einsetzbar sein, forderte DGVP-Präsident Wolfram-Arnim Candidus. Er verwies dazu auf das Beispiel der international anwendbaren »medical card«. Die DGVP machte Krankenkassen, Ärzte und Krankenhäuser für die Verzögerungen bei der Einführung der Karte verantwortlich. Ihnen gehe es allein ums Geld, nicht um das Wohl der Patienten. Nach den Worten von Candidus ist die Karte nicht nur aus ökonomischen Gründen sinnvoll, sie schütze Patienten auch vor Fehlbehandlungen. Für DGVP-Vorstandsmitglied Manfred Pfeiffer ist die Angst vor dem »gläsernen Patienten« unberechtigt. »Herr der Daten auf den Karten bleibt der Patient«, sagte er.

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