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07.05.2013
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<typohead type="2" class="meldungen">Feinstaub fördert Atherosklerose</typohead type="2">

PZ / Umweltverschmutzung ist schlecht für das Herz-Kreislauf-System. Einen möglichen Mechanismus hierfür beschreiben US-amerikanische Forscher im Fachjournal »PLoS Medicine« (doi:10.1371/journal.pmed.10 01430.s001): Feinstaub aus Abgasen beschleunigt die Verkalkung von Gefäßen. Das ist das Ergebnis einer groß angelegten prospektiven Studie, der Multi-Ethnic Study of Atherosclerosis and Air Pollution. An dieser nahmen fast 7000 Personen zwischen 45 und 84 Jahren ohne Anzeichen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung aus sechs US-amerikanischen Großstädten teil. Die Intima-Media-Dicke (Gefäßwand-Dicke) der Hauptschlagader wurde bei allen Probanden zu Beginn der Untersuchung und im weiteren Verlauf zwei weitere Male gemessen. Die durchschnittliche Beobachtungszeit betrug 2,5 Jahre. Zusätzlich wurde für jeden Probanden die Belastung mit Feinstaub (Partikelgröße bis 2,5 µm, PM2,5) an seinem Wohnort anhand von Daten aus Beobachtungsstationen berechnet. Das Ergebnis: Je stärker die Luftverschmutzung, desto stärker nahm die Intima-Media-Dicke zu. Die durchschnittliche Dicke betrug 678 µm und stieg pro Jahr um 14 µm an. Bei jedem Anstieg der Feinstaubbelastung um 2,5 µg pro m3 nahm die Intima-media-Dicke um 5 µm zu, berichten die Forscher um Sara Adar von der Universität Michigan in Ann Arbor. Damit würde die Luftverschmutzung in einem nicht unerheblichen Anteil die Atherosklerose fördern und das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen.

 

<typohead type="2" class="meldungen">FSME-Zahl auf Tiefststand</typohead type="2">

dpa / Die Zahl der gemel­deten Gehirnentzündungen durch Zeckenstiche war in Deutschland 2012 so gering wie noch nie seit Beginn der Meldepflicht 2001. Das berichtet das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin, gibt zugleich aber keine Entwarnung. 2012 wurden demnach 195 Fälle der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) registriert. 2011 seien es 423 gewesen. Die starken Schwankungen von Jahr zu Jahr können dem RKI zufolge verschiedene Gründe haben, darunter das Wetter und das Freizeitverhalten der Menschen. Auf der Karte der zumeist im Süden liegenden FSME-Risikogebiete Deutschlands hat das RKI den Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen (Bayern) neu hinzugefügt. /

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