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BFB-Präsidium zurückgetreten

22.10.2013
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Von Ev Tebroke / Um den Weg für eine Neuausrichtung freizumachen, ist das gesamte Präsidium des Bundesverbands der freien Berufe (BFB) zurückgetreten, darunter auch BFB-Vize und ABDA-Präsident Friedemann Schmidt.

 

Der Rücktritt erfolgte im Rahmen einer Mitgliederversammlung bereits am 15. Oktober und ist die Konsequenz einer Krise des Bundesverbands. Nach dem Austritt der Bundesärztekammer (BÄK) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hatte nun auch die Bundesrechtsanwaltskammer mit einer Kündigung der Mitgliedschaft gedroht. Daher sah sich das Präsidium zu diesem Schritt genötigt.

 

»Ich bedauere diese Entwicklung sehr«, sagte Friedmann Schmidt gegenüber der PZ. »Ich halte den BFB für eine sehr wertvolle und wichtige Organisation.« Nun soll am 10. Dezember auf einer Sondermitgliederversammlung ein neues Präsidium gewählt werden. Unter den Mitgliedern des BFB herrschte nach Angaben Schmidts schon länger Unzufriedenheit über die Verbandsarbeit und innere Strukturen. Durch den Austritt der BÄK und der KBV habe dem Verband ein Drittel des Beitragsvolumens gefehlt. Dies habe man durch eine entsprechende Anpassung des Haushalts für 2014 zwar kompensieren können, doch die Austrittsgerüchte der Bundesrechtsanwaltskammer veranlassten das Präsidium dann letztlich dazu, Konsequenzen zu ziehen. /

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