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Vitiligo erhöht Risiko für Schilddrüsenerkrankungen

11.12.2012
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Vitiligo erhöht Risiko für Schilddrüsenerkrankungen

Von Christina Hohmann-Jeddi / Vitiligo-Patienten haben einer aktuellen Metaanalyse zufolge ein erhöhtes Risiko für Schilddrüsenerkrankungen.

Die Wahrscheinlichkeit liegt mindestens doppelt so hoch wie bei Personen ohne diese Haut­erkrankung, schreiben Forscher um Charlotte Vrijman von der Universität Amsterdam im »British Journal of Dermatology« (doi: 10.1111/j.1365-2133.2012.11198.x). Der Analyse zufolge kamen bei den Vitiligo-Patienten Schilddrüsenerkrankungen mit einer Prävalenz von 15 Prozent, autoimmune Schilddrüsenerkrankungen mit 14 Prozent und thyroidspezifische Autoantikörper mit einer Prävalenz von 21 Prozent vor.

Die Patienten hatten verglichen mit Personen ohne die Pigmentstörung ein doppelt so hohes Risiko für eine autoimmune Schilddrüsenerkrankung; das Risiko für Schilddrüsen­erkrankungen allgemein war sogar um das 2,5-Fache erhöht. Die Prävalenz nahm dabei mit dem Alter zu, berichten die Autoren. Ärzte, die Vitiligo-Patienten betreuen, sollten dieses Risiko im Auge behalten und für entsprechende Symptome sensibilisiert sein. / 

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