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Ministerium verweigert Preiserhöhungen

20.12.2005
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Australien

Ministerium verweigert Preiserhöhungen

 

PZ / Angesichts der aktuellen Zahlen zur Ausgabenentwicklung bei Arzneimitteln hat das australische Gesundheitsministerium weitere Erhöhungen bei den Arzneimittelpreisen ausgeschlossen.

 

Im vergangenen Finanzjahr lagen die Ausgaben des Arzneimittelfonds (Pharmaceutical Benefits Scheme, PBS) bei 6 Milliarden australischen Dollar, umgerechnet etwa 3,7 Milliarden Euro. Hinzu kommen etwa 350 Millionen Euro aus einem speziellen Veteranenfonds. Der PBS zählt laut Gesundheitsminister Tony Abbott zu den am schnellsten wachsenden Bereichen des Gesundheitsbudgets. Im Rahmen des PBS werden 2800 verschiedene Produkte erstattet. 2004 hatten die Hersteller für mehr als 350 Präparate Preiserhöhungen beantragt, von denen 114 mit einem jährlichen Volumen von 6 Millionen Euro genehmigt wurden. Nach einer Preissenkung um 12,5 Prozent für alle Arzneimittel hatten Apotheker und Ministerium weitere Senkungen bei den Handelsstufen vereinbart. In Australien haben Generika noch immer einen verhältnismäßig kleinen Marktanteil. Auf Grund eines Freihandelsabkommens mit den USA müssen australische Generikahersteller den Originalanbieter informieren, wenn sie eine preisgünstige Version auf den Markt bringen wollen.

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