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Vitamine

Häufiger Mangel im Alter

Die Supplementation mit Vitamin D3, insbesondere bei Senioren und Seniorinnen ab 65 Jahren, kann das Osteoporose- und Osteomalazie-Risiko deutlich senken. Da das Vitamin nicht nur zum Erhalt gesunder Knochen beiträgt, sondern auch die Funktionalität der Skelettmuskulatur positiv beeinflusst, kann eine ausreichende Versorgung mit dem D-Vitamin dem Risiko für Stürze entgegenwirken.

In der aktuellen S3-Leitlinie zur »Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose im Erwachsenenalter« empfiehlt der Dachverband Osteologie bei einem hohen Sturz- und Frakturrisiko und bei einer geringen Sonnenlichtexposition eine tägliche Substitution von 800 IE Vitamin D3. Das Vitamin senkt die renale Ausscheidung von Calcium. Dadurch wird ein physiologischer Calciumspiegel im Serum und somit eine Knochenmineralisierung gesichert.

Auch eine Homocysteinämie ist ein Risikofaktor für Hüft- und Oberschenkelhalsbrüche sowie einer durchschnittlich niedrigeren Knochendichte. Potenzielle Gegenspieler von Homocystein sind die B-Vitamine Folsäure, B6 und B12, indem sie den Homocysteinabbau deutlich fördern. Genau diese Mikronährstoffe fehlen oft im Alter.

FolPlus+D3 sichert die Bedarfsdeckung von Vitamin D3 und den Vitaminen B6, B12 und Folsäure im richtigen Verhältnis zueinander. Die Minitabletten im Klickspender werden einmal täglich eingenommen und sind frei von Lactose, Fructose oder Gluten. Auf werden unter anderem ein Ratgeber zu Homocystein, eine Ernährungspyramide sowie HV-Displays, Schaufensterdekorationen und Gehstopper kostenlos angeboten.