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England

Milliarden-Deal für Apotheken

Die britische Regierung investiert in den kommenden fünf Jahren insgesamt 13 Milliarden Pfund (rund 14,5 Milliarden Euro), um die Rolle der Offizinen im Land zu stärken und auszubauen. Ein entsprechendes Konzept legte das Gesundheitsministerium gestern vor.
Christina Müller
23.07.2019
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Ziel des Abkommens zwischen der britischen Regierung, dem Gesundheitsdienst National Health Service (NHS) und dem Apothekenverband PSNC ist es, das »große Potenzial der Offizinen zu heben«, erläutert Gesundheitsminister Matt Hancock im Vorwort zu dem Papier. »Öffentliche Apotheken sind ein unverzichtbarer und zuverlässiger Teil unseres Gesundheitssystems«, so der Minister. Er wolle die Kompetenzen des pharmazeutischen Personals im Land besser als bisher nutzen  und den Apotheken eine klare Zukunftsperspektive eröffnen.

In den kommenden fünf Jahren macht die Regierung zu diesem Zweck je rund 2,6 Milliarden Pfund (knapp 2,9 Milliarden Euro) locker, um die Apotheker etwa in lokale Gesundheitsnetzwerke zu integrieren, die vor allem chronisch Kranke betreuen. Zudem sollen die Pharmazeuten Medikationsanalysen anbieten, mehr Aufgaben im Bereich der Prävention übernehmen und sich um Patienten mit Bagatellerkrankungen kümmern. Die Zusage, das Geld über einen definierten Zeitraum bereitzustellen, soll ihnen die finanzielle Sicherheit geben, um die nötigen Investitionen zu wagen, heißt es in dem Papier.

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