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Zahl der Toten und Erkrankten durch E-Zigaretten steigt weiter

Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Gebrauch von E-Zigaretten in den USA ist auf 18 gestiegen. Die Toten seien aus 15 US-Bundesstaaten gemeldet worden, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Donnerstag mit.
PZ/dpa
04.10.2019
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Die Gestorbenen seien durchschnittlich 50 Jahre alt gewesen, der jüngste 27, der älteste 71. Zudem sei die Zahl der bestätigten und wahrscheinlichen Geschädigten auf 1.080 gestiegen. In der vergangenen Woche hatte die Behörde von 12 Toten und 805 bestätigten und wahrscheinlichen Verletzten gesprochen. Die Zahlen seien «zutiefst besorgniserregend», sagte CDC-Direktor Robert Redfield. «Leider könnte das nur die Spitze des Eisbergs sein, wenn es um das eskalierende Gesundheitsrisiko geht, das dieser Ausbruch für die amerikanische Gesellschaft darstellt, besonders für Jugendliche und junge Erwachsene.»

Die Ursache für die Lungenschäden ist laut CDC immer noch unklar. Zuletzt hatte es Hinweise gegeben, dass THC-Produkte (Tetrahydrocannabinol) eine Rolle spielen könnten. Auch war die Rede von Lungenschäden durch inhaliertes Vitamin-E-Acetat. In Deutschland und auch europaweit ist bislang kein ähnlicher Anstieg von Lungenschädigungen bekannt. Die Beschwerden scheinen sich weiterhin auf Benutzer in den USA zu beschränken. In Deutschland sind die Zusammensetzungen der Wirkstoffe von E-Zigaretten strenger reguliert als in den USA.

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